Würth Phoenix setzt profitables Wachstum fort

(08. Februar 2017)

Würth Phoenix steigert auch 2016 Umsatz und Gewinn. Der Mitarbeiterstand wurde um über 10% erhöht. Zunehmende Internationalisierung, Festhalten am Kerngeschäft, weitere Innovation des Angebotes und Ausbau des Personalstandes als zentrale Geschäftsziele für die Zukunft.

Der Bozner IT-Dienstleister Würth Phoenix kann auf einen Auftragseingang von 20,5 Millionen Euro für das Bilanzjahr 2016 verweisen. Das entspricht einem Umsatzwachstum von 8% Prozent. Das Betriebsergebnis konnte um 10% Prozent gesteigert werden. Der Software-Anbieter schafft damit die Basis für einen soliden Ausbau und die weitere Ausweitung der Geschäftsaktivitäten. „Wir entwickeln uns in einem äußerst dynamischen Marktumfeld zu einem Unternehmen, das ein kontinuierliches Wachstum realisiert,“ so Hubert Kofler, CEO von Würth Phoenix. „Angesichts einer nach wie vor verhaltenen Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen ist das Ergebnis ermutigend. Es schafft die Basis für einen soliden Ausbau unserer Geschäftsaktivitäten“, fügt Geschäftsführer Michael Piok hinzu.


Geschäftsführer Hubert Kofler (l) und Michael Piok

ERP mit Dynamics AX als stärkster Geschäftsbereich

Stärkster Geschäftszweig war dabei der Softwarebereich für ERP- und Unternehmenssoftware mit Microsoft Dynamics AX. Als Neukunden konnten unter anderem der internationale Automobilzulieferer Hella sowie der renommierte Schweizer Großhändler für Verbindungselemente Bossard gewonnen werden. Positiv entwickelte sich auch das Open Source-Angebot rund um die in Bozen entwickelten Softwarelösungen NetEye und EriZone. Der Kundenstamm konnte auf über 400 Unternehmen ausgeweitet, das Geschäftsvolumen um 14% gesteigert werden. Aktuell unterstützt Würth Phoenix mit seinem Überwachungsangebot unter anderem das „Smart City“-Projekt für die Großregion Mailand oder die IT-Infrastruktur des Salzburger Energieversorgers Salzburg AG mit über 400.000 betreuten Kunden. „Nur der hohen Qualifikation und Erfahrung unserer Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass Projekte in dieser Größenordnung gewonnen und erfolgreich umgesetzt werden konnten", sind sich die Business Unit Leiter Manfred Dorfmann und Georg Kostner einig.

Kundenzufriedenheit

Trotz der intensiven Kundenprojekt- und Beratungstätigkeiten wird auch weiterhin auf dem gewohnt hohen Niveau in die Softwareentwicklung und in Qualitätsverbesserungen im Support- und Servicebereich investiert. Damit soll die Kundenzufriedenheit weiter gesteigert und die geschaffene Positionierung erhalten werden.

Mitarbeiterausbau

Die positive Entwicklung stellt die Weichen für einen weiteren Ausbau beim Personalstand. Für das laufende Jahr ist eine zusätzliche Erhöhung um 10% geplant. Dafür will man vor allem junges heimisches Fachpersonal gewinnen. Eine enge Kooperation gibt es mit der Universität Bozen.

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