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		<title>Wuerth Phoenix</title>
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		<description>The newsfeed of the Wuerth Phoenix webpage</description>
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			<title>Wuerth Phoenix</title>
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			<description>The newsfeed of the Wuerth Phoenix webpage</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 21 Jul 2010 09:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Durchgängige Business-Prozesse für den Textil-Großhandel</title>
			<link>http://www.wuerth-phoenix.com/news/news-detailansicht/artikel/durchgaengige-business-prozesse-fuer-den-textil-grosshandel/</link>
			<description>Trade+ für Modyf Frankreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Modyf Frankreich setzt für die neue ERP Strategie auf Microsoft Dynamics AX und WÜRTHPHOENIX Trade+</h2>
<p><span lang="DE">Effizienz und Effektivität stellen insbesondere für die Handelsbranche einen zentralen Wettbewerbsfaktor dar. Unternehmen kalkulieren immer enger, Lagerstrukturen werden laufend auf ihre Effektivität hin überprüft. Gleichzeitig dürfen keine Abstriche an die Servicequalität und Lieferzeit gemacht werden. Immer wichtiger werden somit ERP-Systeme, welche die notwendige Flexibilität und Informationstransparenz bieten, um diesen Anforderungen umfangreich gerecht zu werden.</span></p>
<p><span lang="DE">Dies war auch ein wesentliches Kriterium, weshalb Modyf Frankreich, </span><span lang="DE">Produktlieferant für Arbeitskleidung, Arbeitsschuhe und Outdoor-Textilien jüngst einen Dienstleistungsvertrag mit Microsoft Partner Würth Phoenix abgeschlossen hat. Für die neue ERP-Strategie sollte Microsoft Dynamics AX und die von Würth Phoenix entwickelte Branchenlösung WÜRTHPHOENIX Trade<sup>+</sup> eingeführt werden.</span></p>
<p><span lang="DE">Microsoft Dynamics AX als Basis-Plattform überzeugte Modyf Frankreich insbesondere durch die offene Architektur sowie die einfache und durch Microsoft Office Produkte vertraute Benutzerführung</span><span lang="DE">. Damit sollten vor allem Schulungskosten eingespart werden. Mit der integrierten Vertikallösung Trade<sup>+</sup> ist für Modyf außerdem die Sicherheit einer internationalen Standard-Software aus dem Hause Microsoft bei gleichzeitiger breiter Abdeckung von handelstypischen Anforderungen gegeben. Wichtig im Entscheidungsprozess war zudem eine durchgängige Abbildung der an einen Drittanbieter ausgelagerten Logistikdienstleistungen. Für eine effiziente Kundenbetreuung wurde schließlich das bisherige CRM System abgelöst. Vertriebs- und Marketing-Aktionen werden nun innerhalb des CRM Moduls von Dynamics AX gesteuert. </span></p>
<p><span lang="DE">Ein zentraler Aspekt war nicht zuletzt der Bereich Reporting. Hier stellen die Erweiterungen von Trade<sup>+</sup> zum Standard von Dynamics AX höchste Flexibilität in der täglichen Arbeit sicher. Sie sind skalierbar und bieten Auswertungsmöglichkeiten, einfach wie Microsoft Office. Darüber hinaus ermöglichen sie umfassende Planungsmöglichkeiten und Forecast-Szenarien, die in schnellen Schritten an individuelle Bedürfnisse angepasst werden kann.</span></p>
<p><span lang="DE">„Mit der neuen ERP-Lösung haben wir uns klare Ziel gesteckt. </span><span lang="DE">Wir wollten </span><span lang="DE">eine höhere Produktivität durch mehr Effizienz in den unternehmerischen Abläufen erreichen. Mit Microsoft Dynamics AX und den Erweiterungen von WÜRTHPHOENIX </span><span lang="DE">Trade<sup>+</sup> </span><span lang="DE">sind wir überzeugt, </span><span lang="DE">die richtige Entscheidung dafür getroffen zu haben,“ erklärt Jèróme Nussbaumer, Geschäftsführer von Modyf Frankreich. </span><span lang="DE"></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cap and Würth Phoenix enter a partnership in offering the Next ICT Logger</title>
			<link>http://www.wuerth-phoenix.com/news/news-detailansicht/artikel/cap-and-wuerth-phoenix-enter-a-partnership-in-offering-the-next-ict-logger/</link>
			<description>Partnerschaft mit CAP</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>The solution meets in a flexible and easy way the regulations of the Italian Privacy Law</h2>
<p>Cap, Italian leading company on the IT market and Würth Phoenix, international service provider for software business solutions, entered a partnership agreement to promote the Next ICT Logger. The solution meets the licensing laws of the new Italian privacy regulation regarding the access registration of system administrators. The decree imposed the obligation for all system administrators, including network, database and maintenance administrators to store the “access logs” into non changeable and unalterable files for at least six months. </p>
<h2>Real time registration</h2>
<p>Next ICT Logger, a part of the subscription services known as Next ICT, foresees the onsite installation of an appliance, running on outsourcing with the NetEye Syslog Auditing. It enables the real time registration of the accesses by administrators and asynchronously transmits these logs to the CAP data center, after encrypting them. The CAP data center, redundant of all its connectivity and safety components hosts a dedicated system, which, by being clustered and therefore highly reliable, ensures the gathering, examining and storing of digitally signed data, in full observance of the current legislation.</p>
<p><a href="loesungen/wuerthphoenix-neteye/downloads/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >NetEye Syslog Auditing</a>, studied and created by Würth Phoenix, offers a complete IT monitoring solution for companies that must manage their own IT processes – getting more and more complicated – often with limited staff and budgets. The system is easy to use and implement and can be perfectly integrated in complex infrastructures. Moreover, being an Open Source software, it does not imply any licensing costs, thus ensuring an affordable maintenance. </p>
<h2>Building new synergies</h2>
<p>Fabio Stanga, General Director of CAP, stated: “I am really satisfied of the cooperation with Würth Phoenix, because their appliance is the first on the market to offer a whole diversified and easily manageable solution in Saas modality. Through this agreement, we are able to meet the requirements of companies and CAP, in this particular case, will ensure the service supply to the customer, whereas Würth Phoenix will offer product support as well as 3<sup>rd</sup> level assistance.</p>
<p>Georg Kostner, System Integration Manager of Würth Phoenix about the new partnership: “CAP allows us to see the privacy law measure regarding the access logs as an opportunity to offer a service. In the meantime our research and development activities continue to work on the product, adjusting it to the new market demands and to the new regulations or standards, which will emerge in the future.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweite Edition der Conference on Nagios ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.wuerth-phoenix.com/news/news-detailansicht/artikel/zweite-edition-der-conference-on-nagios-ein-voller-erfolg/</link>
			<description>Rückblick Nagios-Konferenz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die jährlich von Würth Phoenix ins Leben gerufene Open Source Konferenz zum Thema IT-Überwachung war ein einschlägiger Erfolg </h2>
<p>Bereits im Vorfeld wurde das Konferenz-Programm von der internationalen Fachpresse äußerst positiv aufgenommen. So verwunderte es nicht, dass 400 Besucher aus zahlreichen Ländern nach Bozen fanden, um die jüngsten Entwicklungen von Open Source Business-Lösungen hautnah zu erleben. Inhaltlich setzen die Organisatoren von Würth Phoenix und dem TIS innovation park auf das Thema Überwachung und präventive Problemlösung mit intelligenten Software-Systemen. International renommierte Referenten garantierten für eine spannende Agenda, die ein breites Publikum aus Geschäftsleuten und Technikern ansprach.</p>
<p>So stellte <a href="unternehmen/events/interviews/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Nagios-Gründer Ethan Galstad</a> aus den USA die Neuerungen seines weltweit etablierten Überwachungsstandards Nagios vor. Zentral für den Erfolg von Nagios sei die mittlerweile lange Marktpräsenz, die stabile Performance und nicht zuletzt die positive Anwenderresonanz im Web, so Galstad in seiner Rede. </p>
<p><a href="unternehmen/events/interviews/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Jan Josephson</a> beleuchtete im Anschluss die international steigende Nachfrage nach Open Source Softwarelösungen im Business-Bereich. Der Gründer des weltweit erfolgreichen Stockholmer Unternehmens op5 wies insbesondere auf die starke Marktposition in den skandinavischen Ländern hin. Der Mix von Open Source-Projekten und kommerziellen Dienstleistern habe sich dabei längst bewährt. Als gutes Beispiel hierfür nannte Josephson auch die von Würth Phoenix angebotene Lösung NetEye. Wertvolle Tipps für die Überwachungspraxis gab schließlich Luca Deri. Er sprach über die Einsatzbereiche seines weltweit genutzten Kontrollprogramms ntop.</p>
<p>Referate aus der Insider - Community kamen in der Folge von Michael Medin aus Schweden und Reinhard Scheck aus Deutschland. Sie gaben Einblicke in die Entwicklungsschwerpunkte von Nagios und Cacti und richteten sich dabei vornehmlich an fortgeschrittene Anwender. Über Auswahl und Implementierung aktueller Open Source Lösungen sprachen zudem noch Vertreter namhafter Industrieunternehmen wie die Savio ITEMA-Gruppe.</p>
<p>Neben den vom Publikum mit großem Interesse aufgenommenen Vorträgen fand im Anschluss eine Podiumsdiskussion mit breiter Austauschmöglichkeit statt. Die Experten und Besucher argumentierten lange und ausführlich über Möglichkeiten und Zukunftsszenarien einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen Open Source Projekten und proprietären Herstellern wie Microsoft, HP oder IBM. </p>
<p>&nbsp;„Die Inhalte dieser Konferenz entsprechen offensichtlich einem Bedürfnis. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich die Besucherzahl im Vergleich zu Vorjahr verdoppelt hat. Ethan Galstad hat es in seinem Vortrag auch erwähnt, wir sind für diesen Themenbereich mittlerweile zur größten Veranstaltung weltweit gewachsen“, so&nbsp;Hubert Kofler, CEO&nbsp;von Würth Phoenix.</p>
<p>Das positive Besucherfeedback lässt die Organisatoren bereits an den Vorbereitungen an der nächstjährigen Konferenz arbeiten. „Das erstklassige Vortragsprogramm hat mich überzeugt. Es zeigte die Vielfalt der Open Source Projekte und Community-Mitglieder in eindrücklicher Weise“, so ein Besucher, der eigens aus Miami nach Bozen angereist kam.</p><ul class="arrow_red LI"><li><a href="unternehmen/events/rueckblick/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Die Präsentationen im Überblick</a></li><li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9UOveAFH1Ns" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Videoimpressionen zur Konferenz</a></li></ul><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SAP Alternativen: Erfahrungsberichte von Microsoft Dynamics Anbieter Würth Phoenix bei der Sapience Europe</title>
			<link>http://www.wuerth-phoenix.com/news/news-detailansicht/artikel/sap-alternativen-erfahrungsberichte-von-microsoft-dynamics-anbieter-wuerth-phoenix-bei-der-sapience/</link>
			<description>Die Sapience 2010 in Köln</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify; line-height: normal;"><span lang="DE">SAP und Microsoft Dynamics in Koexistenz: Für Großunternehmen und Konzernniederlassungen eine realistische<span> </span>Wahl</span><span lang="DE"></span></h2>
<p><span lang="DE">Die Sapience 2010</span> findet dieses Jahr unter dem Namen “Sapience Europe 2010″ <span lang="DE">vom 14. – 15. Juni 2010 in Köln statt. Die Konferenz, in der offen über Alternativen für SAP Anwender gesprochen wird beleuchtet in der aktuellen Ausgabe im Wesentlichen Möglichkeiten der Kostenreduktion beim Betrieb und Ausbau bestehender SAP Architekturen. Als weiterer Themenblock werden Innovationsalternativen am Beispiel von aktuellen Marktangeboten beleuchtet.</span></p>
<p><span lang="DE">Der international tätige Microsoft Dynamics Spezialist Würth Phoenix wird am 14. Juni zum Schwerpunkt Innovationsstrategien auf die Koexistenz von Microsoft Dynamics und SAP beim </span><span lang="DE">Weltmarktführer im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial</span><span lang="DE">, der Würth-Gruppe eingehen.</span></p>
<p><span lang="DE">Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, in den Vorteil von VIP Tickets zu speziellen Konditionen zu kommen. Nutzen Sie dazu einfach unser <a href="de/kontakt/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kontaktformular</a> oder aktivieren Sie den Rückrufservice im linken Bereich unserer Homepage. Das Organisations-Team von Würth Phoenix wird sich umgehend bei Ihnen melden.</span></p><ul class="arrow_red li"><li><a href="http://sapience-now.com/eventsevents/sapientia-2010/programm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE">zum Programm der Sapience 2010</span></a></li></ul><p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Conference on Nagios &amp; OSS Monitoring - NEW LOCATION</title>
			<link>http://www.wuerth-phoenix.com/news/news-detailansicht/artikel/conference-on-nagios-oss-monitoring-new-location/</link>
			<description>Conference on Nagios News</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE"><br />ACHTUNG! </span><span lang="DE">Aufgrund des großen Interesses mussten wir bzgl. der Räumlichkeiten umdisponieren.<br /> <br /> <b>NEUER VERANSTALTUNGSORT</b></span> -&gt; <span lang="DE">HOTEL FOUR POINTS SHERATON Bozen</span><span lang="DE"><br />Bruno Buozzi Strasse, 35 · 39100 Bozen · Italien</span></p>
<p>Alle Details zur Veranstaltung finden Sie <a href="unternehmen/event/agenda/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >auf den folgenden Seiten</a>. Es gibt noch freie Plätze: Hier geht´s zur Anmeldung</p>
<p><b>Übernachtungsmöglichkeit:</b><br /> Sie können direkt im  <a href="http://www.fourpointsbolzano.it/de-DE/hotels-bozen.html" target="_blank" >Four Points Sheraton</a> ein Zimmer reservieren. <br /> <br /> Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Aktivieren Sie einfach den Rückrufservice im linken Bereich der Website. <br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 06:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Logistic IT 2010: Würth Phoenix stellt Erfolgsbeispiele für eine integrierte Steuerung der Logistik vor</title>
			<link>http://www.wuerth-phoenix.com/news/news-detailansicht/artikel/logistic-it-2010-wuerth-phoenix-stellt-erfolgsbeispiele-fuer-integrierte-steuerung-der-logistik-vor/</link>
			<description>Logistic IT 2010 in Verona</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><b><span lang="IT">13. Mai 14.30 - Hotel San Marco City Resort – Via Longhena, 42 - VERONA</span></b></h2>
<p><span lang="DE">Viele Unternehmen stehen durch die Digitalisierung von Vertriebsaktivitäten, Sourcing- und Warenverteil-Szenarien mithilfe neuer eCommerce-Varianten vor gänzlich neuen Herausforderungen. Diese betreffen auch und insbesondere die Intralogistik und Lagerwirtschaft. Im Rahmen des „Logistik IT Kongresses“ am 13. Mai in Verona wird Würth Phoenix vor allem die Chancen und Möglichkeiten einer integrierten Steuerung der Lagerprozesse durch innovative Software Systeme vorstellen.</span></p>
<p><span lang="DE">Anhand&nbsp; </span>ausgewählter Beispiele wird dabei aufgezeigt, welche Maßnahmen zu Effizienzsteigerung gesetzt und welche Strategien verfolgt werden, um Prozesse nachhaltig zu optimieren und Fixkosten zu reduzieren. </p>
<p><span lang="DE">Im Konkreten werden folgende Themen beleuchtet:</span></p><ul class="arrow_red li"><li><span lang="DE">Sinnvolle Einsätze von Technologien wie Pick by Light <span>&nbsp;</span>oder Pick by Voice zur einfachen Identifikation und Erfassung von Artikeln </span></li><li><span lang="DE">Kosteneinsparungspotenziale durch Wegeoptimierung</span></li><li><span lang="DE">Die Nutzung produktivitätssteigerender Potentiale durch </span><span lang="DE">Pick, Pack and Check</span></li><li><span lang="DE">Ansätze einer ganzheitlichen </span><span lang="DE">Optimierung der Lagerverwaltung durch den Einsatz integrierter Software-Systeme</span></li></ul><p>&nbsp; &nbsp;</p>
<p><b>Freier Eintritt für alle Logistik-Interessierten</b></p>
<p><span lang="DE">Die Veranstaltung richtet sich an IT Verantwortliche und Logistikleiter ebenso wie an Geschäftsführer und Beratungsunternehmen. &nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE">Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung für die Teilnahme jedoch erforderlich. </span><span lang="IT">Diese kann direkt <a href="http://www.eventiduke.it/default.asp?convegno=90" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >auf den Seiten der Organisatoren</a> vorgenommen werden.</span><span lang="IT"><br /> <br /> </span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Würth-Gruppe feiert zwei Jubiläen – auch IT-Dienstleister Würth Phoenix steht vor 10-jährigem Bestehen</title>
			<link>http://www.wuerth-phoenix.com/news/news-detailansicht/artikel/die-wuerth-gruppe-feiert-zwei-jubilaeen-auch-it-dienstleister-wuerth-phoenix-steht-vor-10-jaehri/</link>
			<description>Die Würth-Gruppe feiert </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><b><i><span lang="DE"></span></i><span lang="DE">Die Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG blickt auf ihr 65-jähriges Bestehen und der Unternehmer Reinhold Würth feiert seinen 75. Geburtstag </span></b></h2>
<p><span lang="DE">Mit der Gründung der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG wurde die Basis für die Würth-Gruppe gelegt. Die Gruppe ist heute in 84 Ländern tätig und Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Zur Würth-Gruppe gehört auch der international tätige IT-Dienstleister Würth Phoenix. Das in Bozen ansässige Unternehmen hat einen zusätzlichen Grund zum Feiern. In wenigen Monaten steht das 10-jährige Firmenjubiläum an.</span>&nbsp; </p>
<p><span lang="DE">„Dies ist ein wichtiger Zeitpunkt für die Würth-Gruppe wie auch für unsere Gesellschaft, da wir gerade nach dem schwierigen letzten Jahr mit 2010 einen äußerst guten Start hingelegt haben. Wir sind voller Motivation und Tatendrang und schauen mit Zuversicht in die Zukunft&quot; , erklärt Hubert Kofler, CEO von Würth Phoenix.</span> &nbsp;</p>
<p><span lang="DE">Zeitgleich mit dem Jubiläumsjahr der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG und von Würth Phoenix begeht Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Stiftungsaufsichtsratsvorsitzender der Würth-Gruppe, am 20. April seinen 75. Geburtstag. Der Jubilar blickt auf ein herausragendes Lebenswerk: Aus der Schraubengroßhandlung seines Vaters mit zwei Mitarbeitern baute er die Würth-Gruppe mit heute rund 58.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 7,5 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2009 (gemäß vorläufigem Jahresabschluss) auf. </span><b><span lang="DE"></span></b></p>
<p><span lang="DE">Die beiden Ereignisse bilden den Anlass, um in einer Festwoche die Entwicklung des Unternehmens und den Lebenslauf Reinhold Würths in verschiedenen Veranstaltungen am Sitz der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG im süddeutschen Künzelsau zu beleuchten und natürlich zu feiern. Die Festlichkeiten des Jubiläumsjahres von Würth Phoenix werden eine große Feier am 4. September in Bozen zum vorläufigen Höhepunkt haben.</span></p>
<h2><b><span lang="DE">Portrait: Reinhold Würth</span></b></h2>
<p><span lang="PL">Die Geschichte des Unternehmens Würth ist untrennbar mit dem Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth verbunden, unter dessen Führung es zum Weltmarktführer im Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial wurde. Im Sommer 1945 eröffnete Adolf Würth im baden-württembergischen Künzelsau eine Schraubengroßhandlung. Sein Sohn Reinhold war von Anfang an dabei und ging dem Vater zur Hand. </span></p>
<p><span lang="PL">Am 1. Oktober 1949 trat er offiziell als zweiter Mitarbeiter und erster Lehrling in das Unternehmen ein. Schon im Januar 1951 war er zum ersten Mal alleine auf Verkaufsreise – in Düsseldorf sollte sich der damals 15-Jährige um neue Kunden bemühen. 1952 schloss er die kaufmännische Ausbildung mit der Kaufmannsgehilfenprüfung ab. Als Adolf Würth 1954 im Alter von 45 Jahren starb, übernahm der damals 19-jährige Reinhold Würth die Geschäftsleitung. Das Unternehmen war zu dieser Zeit ein 2-Mann-Betrieb mit einem Jahresumsatz von 80.000 Euro. </span></p>
<p><span lang="PL">Mit Weitsicht führte Reinhold Würth das Unternehmen, und bald schon stellten sich die ersten Erfolge ein. 1962 wurde die erste Auslandsgesellschaft Würth Niederlande gegründet, Gründungen in der Schweiz, in Österreich, Italien und weiteren Ländern folgten. 1969 wagte Reinhold Würth den Sprung über den Atlantik nach Nordamerika. </span><span lang="DE">Ein Jahr später wurde Würth auch in Südafrika aktiv. Die Bildung von Gesellschaften in Australien (1982) sowie in Japan und Malaysia (beide 1987) komplettierte schließlich die Präsenz der Unternehmensgruppe auf allen Kontinenten. </span><span lang="PL"></span></p>
<p><span lang="PL">1994 zog sich Reinhold Würth aus der operativen Geschäftsführung der Würth-Gruppe zurück und übernahm den Beiratsvorsitz der Würth-Gruppe. Am 1. März 2006 folgte ihm seine Tochter Bettina Würth in diesem Amt. Reinhold Würth fungiert weiterhin als Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochkarätig besetzte Nagios und OSS Monitoring Konferenz mit Ethan Galstad am 20. Mai in Bozen</title>
			<link>http://www.wuerth-phoenix.com/news/news-detailansicht/artikel/hochkaraetig-besetzte-nagios-und-oss-monitoring-konferenz-mit-ethan-galstad-am-20-mai-in-bozen/</link>
			<description>Conference on Nagios 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;"><span lang="DE">Mit Spannung erwartete Keyspeech des Nagios Gründers – jüngste Entwicklungen und zukünftige Ausrichtung im Fokus seines Auftritts</span></h2>
<p><span lang="DE">Nach dem großen Interesse 2009 wird auf starke Nachfrage auch dieses Jahr die Erfolgsserie fortgeführt und zur „Conference on Nagios &amp; OSS Monitoring“ 2010 geladen. Die Organisatoren von Würth Phoenix haben dabei einmal mehr keine Aufwände und Mühen gescheut, das Angebot vom letzten Jahr zu toppen und die Elite der internationalen Szene nach Bozen/Südtirol zu holen. </span></p>
<p><span lang="DE">Die Veranstaltung richtet sich an Open Source interessierte Entscheidungsträger und IT-Verantwortliche gleichwohl wie an Systemadministratoren und Softwareentwickler. Eine Herausforderung an die Themenwahl, in der sowohl Best Practices und spannende Business-Trends behandelt werden, ohne entwicklungstechnische Fakten zu kurz kommen zu lassen. So dürfen sich die Besucher auf hochaktuelle Themen wie die jüngst intensiv diskutierte Community-Entwicklung von Nagios, die weitere Marktausrichtung sowie die strategischen Ziele des bekannten Monitoring Standards freuen.&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Namhafte Referenten</h2>
<p><span lang="DE">Als Referenten konnten neben Nagios Gründer Ethan Galstad Windows Monitoring Experte Michael Medin oder die weltweit bewährten Nagios Dienstleister von op5 aus Schweden gewonnen werden. Wertvolle Tipps für die Überwachungspraxis gibt schließlich ntop Gründer Luca Deri. Er wird über die Einsatzbereiche seines international renommierten Network Traffic Analyzers referieren. Als weiteres Highlight sind die jüngsten Neuerungen des beliebten Open Source Tools Cacti durch Community Mastermind Reinhard Scheck zu nennen. Über Auswahl </span><span lang="DE">und Implementierung aktueller Open Source Lösungen sprechen zudem noch Vertreter namhafter Industrieunternehmen.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Abwechslungsreiches Prgramm</h2>
<p><span lang="DE">Das Programmformat setzt bewusst auf eine Inhaltsvermittlung mit hohem Nutzwert für Anwender und Open-Source-Unternehmen. So ist neben den mit Spannung erwarteten Vorträgen eine anschließende Podiumsdiskussion mit breiter Diskussionsmöglichkeit geplant. </span></p>
<p><span lang="DE">Die Veranstalter erwarten zahlreiche Besucher und haben zur Sicherheit die vorgesehenen Platzmöglichkeiten großzügig aufgestockt. Der Eintritt inklusive Kaffee-Buffet und Networking-Dinner ist frei. Es wird empfohlen, sich bereits jetzt die Teilnahme zu sichern. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann unter </span><span lang="DE">www.wuerth-phoenix.com/events</span><span lang="DE"> vorgenommen werden.</span></p>
<p><span lang="DE">Die bis dato bestätigten Referenten im Überblick:</span></p><ul type="disc"><li style="line-height: 115%;"><b><i><span lang="DE">Ethan Galstad</span></i></b><span lang="DE">, Gründer Nagios (US)</span></li><li style="line-height: 115%;"><b><i><span lang="DE">Fredrik <span>Åkerström</span></span></i></b><span lang="DE">, Gründer op5 (SWE)</span></li><li style="line-height: 115%;"><b><i><span>Michael Medin</span></i></b><span>, Core Developer      Nagios Community (SWE/US)</span></li><li style="line-height: 115%;"><b><i><span lang="DE">Reinhard Scheck</span></i></b><span lang="DE">, Leiter der Cacti Community Europe (GER/USA)</span></li><li style="line-height: 115%;"><b><i><span lang="DE">Luca Deri</span></i></b><span lang="DE">, Gründer von ntop (I)</span></li><li style="background: white none repeat scroll 0% 0%; color: black; line-height: 12.75pt; -moz-background-clip: border; -moz-background-origin: padding; -moz-background-inline-policy: continuous;"><b><i><span lang="DE">Peter Östlin</span></i></b><span lang="DE">, Projektleiter      Ninja and Merlin (SWE) </span></li><li style="line-height: 115%;"><b><i><span lang="IT">Paolo Marani</span></i></b><span lang="IT">, IT Manager Savio Gruppe      (I)</span></li></ul><p>&nbsp; &nbsp;</p><ul class="arrow_red li"><li><a href="unternehmen/event/agenda/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Die Agenda im Detail</a></li><li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_v6x3yolBhM" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ethan Galstad´s Videoankündigung zum Programm</a>  </li></ul><p>&nbsp; &nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ERP-Warenwirtschaft für den Großhandel: Die EDL-Gruppe setzt in ihrer ERP-Strategie auf Microsoft Dynamics AX</title>
			<link>http://www.wuerth-phoenix.com/news/news-detailansicht/artikel/erp-warenwirtschaft-fuer-den-grosshandel-die-neuseelaendische-edl-gruppe-setzt-in-ihrer-zukuenftig/</link>
			<description>Neuer AX Kunde EDL</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der international tätige Dynamics AX Partner Würth Phoenix ist mit der Branchenlösung Trade+ auch auf dem fünften Kontinent erfolgreich tätig</h2>
<p><span lang="DE">Dass der Unternehmenserfolg in immer stärkerem Zusammenhang mit leistungsfähigen Softwarelösungen steht, wurde für EDL Fasteners in den letzen Jahren immer deutlicher. Das erfolgreiche neuseeländische Unternehmen mit Hauptsitz in Auckland ist Hauptlieferant von Edelstahlverbindungselementen für die australische Industrie im Bereich Produktion, Transport- und Bauwesen. Doch für EDL war offensichtlich: </span>Die Konkurrenz aus Billig-Lohnländern machen in Zukunft ganzheitlich integrierte und damit effizientere Prozesse über die gesamte Lieferkette überlebensnotwendig. </p>
<p>Die bisher eingesetzte ERP-Lösung stieß dabei insbesondere im Bereich standortübergreifendes Berichtswesen an ihre Grenzen.<span lang="DE"> Sie erlaubte der Geschäftsführung weder detaillierte Analysen über die Bestandsentwicklung, noch einen aussagekräftigen Vergleich der aktuellen Auftragslage einer konkreten Produktgruppe über alle Niederlassungen hinweg. Wichtige Entscheidungen konnten somit oft nur verzögert getroffen, Ressourcen nicht bestmöglich ausgeschöpft werden.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<h2 class="bodytext" style="text-align: justify; line-height: normal;">Den Weg nach vorne antreten</h2>
<p><span lang="DE">EDL entschied sich daher gerade in einer schwierigen Marktsituation, den Weg nach vorne anzutreten und in eine Modernisierung der eigenen Softwareinfrastruktur zu investieren. Interne Prozesse mussten verschlankt, die Unternehmenseffizienz durch eine verbesserte Informationstransparenz</span><span lang="DE"> erhöht werden. </span><span lang="DE">Zudem legte EDL großen Wert auf Standardisierung. Sämtliche Geschäftsprozesse sollten auf eine einheitliche Plattform gestellt, der Betrieb von unterschiedlichen, nicht vernetzten Insellösungen an den einzelnen Standorten vermieden werden. Das damit einhergehende homogenisierte Berichtwesen war darauf ausgerichtet, ein neues Maß an Qualität und Detailliertheit aller Business Intelligence-Agenden zu erreichen und damit die Produktivität im gesamten Controlling zu steigern. </span></p>
<p><span lang="DE">Nach einem eingehenden Selektionsprozess und einer </span><span lang="DE">gewissenhafter Prüfung der verschiedenen Angebote</span><span lang="DE"> traf EDL schließlich eine Entscheidung: Das Unternehmen sah</span><span lang="DE"> sich mit Microsoft Dynamics AX und der von Würth Phoenix entwickelten Branchenlösung WÜRTHPHOENIX Trade+ am besten in der Lage, den gehobenen Anforderungen eines globalen Wettbewerbs erfolgreich zu begegnen und die steigenden Ansprüche an Lieferzeiten und Servicequalität umfassend abzudecken.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span lang="DE">Zukunftssicherheit und einfache Release-Fähigkeit</span></h2>
<p><span lang="DE">Die Entscheidung erwies sich für EDL schon bald als die richtige. Bereits in der Designphase zeigte sich, dass Trade+ den Großteil der Unternehmensanforderungen abdeckt und Zusatzentwicklungen entsprechend der Planungen nur marginal erforderlich machte. Damit waren für EDL Fragen und Unsicherheiten hinsichtlich der Zukunftssicherheit und einer problemlosen Upgradefähigkeit der Software bereits vorab aus dem Weg geräumt. </span><span lang="DE">Zudem konnten mit WÜRTHPHOENIX Trade+ schon kurze Zeit nach der Einführung sämtliche notwendigen Reports viel schneller erzeugt werden. Damit war es nicht mehr notwendig, dass die Informationen an den einzelnen Standorten mühsam zusammengetragen oder in manueller Arbeit konsolidiert werden mussten.</span><span lang="DE"></span></p>
<p><span lang="DE">Neben einer breiten Abdeckung der notwenigen Funktionalitäten sah sich EDL auch durch die profunde Erfahrung der Würth Phoenix-Projektleitung und deren praxisbezogener Vorgehensweise &nbsp;</span>in der Umsetzung komplexer Software-Installationen bestätigt. <span lang="DE">Sämtliche Berater sind aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in einem internationalen ERP-Umfeld mit den Gegebenheiten des Marktes bestens vertraut und erwiesen sich in der Auswahl der entsprechenden Methodik und Projektmanagement-Ansätze als absolute Experten.</span><span lang="DE"></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 06:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Open Source Monitoring: Integration von ntop in NetEye</title>
			<link>http://www.wuerth-phoenix.com/news/news-detailansicht/artikel/open-source-monitoring-integration-von-ntop-in-neteye/</link>
			<description>ntop Integration in NetEye</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span lang="DE">Alternativen zu den etablierten IT-Management Lösungen</span></h2>
<p><span lang="DE">Die Zusammenarbeit war bereits über die letzen Monate sukzessive intensiviert worden. Mit Februar dieses Jahres wurde das Network Traffic Projekt ntop nun offiziell in die Open Source Monitoring Lösung WÜRTHPHOENX NetEye integriert. Das Abkommen zielt auf verbesserte Entwicklungssynergien ab und soll beide Lösungen funktional auf ein neues Niveau stellen. Konkret bündeln die Teams von ntop und NetEye die langjährige Expertise im Bereich OSS Monitoring. Wichtige Erweiterungen wie etwa der vielfach nur unzureichend integrierte Aspekt Network Traffic Analyse sollen über das Gemeinschaftsprojekt in einem umfassenden Gesamtpaket bereitgestellt werden. </span></p>
<p><span lang="DE">ntop ist eine Network Traffic Lösung, die den Netzwerkgebrauch in Echtzeit anzeigt. Einer der Vorteile von ntop ist, </span><span lang="DE">dass der Datenverkehr im eigenen Netzwerk nicht nur überwacht, sondern bis auf&nbsp; </span>IP-Adresse und Protokoll-Ebene detailliert ausgewertet werden kann. Das Programm geht auf eine 1998 gestartete Initiative von Luca Deri, einem Universitätsprofessor aus Pisa zurück, wird aber inzwischen von einer erweiterten Entwicklergruppe betreut. </p>
<p>Die Beweggründe für die Zusammenarbeit mit dem Team von NetEye fasst Luca Deri wie folgt zusammen „Wir hatten schon länger Kontakt mit den Entwicklern von NetEye und haben rasch erkannt, dass unsere Ansätze in eine ähnliche Richtung gehen. Mit der Zusammenführung der beiden Projekte ergänzen sich die Bereiche Infrastruktur-Monitoring und Network Traffic-Überwachung in idealer Weise.“ </p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<h2>Über WÜRTHPHOENIX NetEye</h2>
<p><span lang="DE">Die Überwachungslösung NetEye basiert zwar auf Nagios, wurde in den letzten aber um zusätzliche OSS Projekte wie Cacti, GLPI, OTRS oder OCS Inventory erweitert. In über 9-jähriger Entwicklungsarbeit konnten sämtliche Projekte vollständig in das Paket integriert werden. NetEye wird als lizenzfreies Gesamtsystem unter GNU Lizenz zur Verfügung gestellt. Der Einsatz ist somit mit geringen Wartungskosten verbunden und punktet insbesondere durch eine einfache Installation und Betreuung bei gleichzeitig breitem funktionalen Umfang. </span></p>
<p><span lang="DE">„Durch die Zusammenarbeit mit ntop steht Unternehmen ein bisher einzigartiges OSS Lösungsportfolio mit Infrastruktur Monitoring und vollständig integriertem Network Traffic Analyzer zur Verfügung.“ so Georg Kostner, Leiter des NetEye-Entwicklungsteams bei Würth Phoenix. Vorgesehen sei zukünftig auch die Bereitstellung neuer Komponenten unter GPL Lizenz. „Wir denken damit eine umfassende und vor allem kostenschonende Lösung entwickelt zu haben, die den funktionalen Vergleich zu etablierten IT Management Lösungen nicht zu scheuen braucht.“, so Kostner.</span></p>
<p><span lang="DE"></span></p>
<h2><span lang="DE">Conference on Nagios and OSS Monitoring am 20. Mai in Bozen<br /></span></h2>
<p><span lang="DE">Luca Deri wird die neue strategische Ausrichtung von ntop im Rahmen der zweiten Edition der „Conference on Nagios and OSS Monitoring“ am 20. Mai in Bozen vorstellen. Anmeldungen zu der kostenlosen Veranstaltung sind bereits möglich und können unter <a href="de/unternehmen/event/agenda/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wuerth-phoenix.com/events</a> erfolgen. Auch in diesem Jahr sind namhafte Referenten vorgesehen, unter anderem ist die Teilnahme von Nagios Gründer Ethan Galstad bestätigt. </span></p>
<p><span lang="DE">Ein jüngst geführtes Interview mit Luca Deri über die Strategie von ntop steht interessierten Lesern <a href="de/loesungen/wuerthphoenix-neteye/it-monitoring/luca-deri-interview/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >auf diesen Seiten</a> zu Verfügung.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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