Der Real User Experience-Ansatz in NetEye

Überwachungslösungen haben zum Ziel, die Produktivität der Mitarbeiter durch einen einwandfreien Systembetrieb sicherzustellen. Wenn es darum geht, die System-Performance auch auf End User - Ebene nachvollziehen, stehen viele Unternehmen nicht zuletzt aufgrund der steigenden Anzahl an genutzten Cloud-Dienstleistungen vor neuen Herausforderungen.

Je nach Informationsquelle sprechen namhafte Analysten wie Forrester oder Gartner von über 50% an Performanceproblemen, die nach wie vor vom Endbenutzer gemeldet werden, bevor die IT-Abteilung davon weiß. Zwar setzen viele Unternehmen auf entsprechende Tools, um die End-User Experience, also die Messung der Leistungsqualität auf Endanwenderebene abseits einer System- und Applikations-Überwachung umfänglich in den Monitoringprozess zu integrieren. Vor allem der Siegeszug der Cloud-Dienste macht die Nachvollziehbarkeit aber zusehends vielschichtiger. Die Problemlösung beschränkt sich dabei längst mich mehr ausschließlich auf die Fragen, wie viele Anwendungsfehler auszumachen sind und welche Beeinträchtigungen vorliegen oder wo Services nicht zufriedenstellend erbracht werden. Ist der Service bei einem Cloud-Dienstleister ausgelagert, muss eindeutig nachvollziehbar sein, wer schlussendlich für die Behebung des Problems zuständig ist.

Die Herausforderung liegt somit vor allem in der Komplexität und zunehmenden Zahl an externen Dienstleistern. So wie heute Hardware und Software von verschiedenen Lieferanten gekauft wird, werden in Zukunft Cloud-Dienste bei unterschiedlichen Anbietern bezogen. Für die IT-Abteilungen wird es damit noch schwieriger, Störfälle und Performanceeinbußen schnell und eindeutig nachvollziehen zu können.

Das Angebot von NetEye bietet eine integrierte Plattform, in denen Open Source-Technologien zusammenlaufen, der Bereich End User Experience umfassend abgedeckt ist, um damit ein zeitgemäßes und kostentransparentes Service Management sicherzustellen.

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